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SUMMARY:Soli Deo Gloria - Das Neujahrskonzert der Johann Sebastian Bach – Gesellschaft Bremen e.V.
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach:\nDialog-Kantaten BWV 32: Liebster Jesu\, mein Verlangen und\nBWV 58: Ach Gott\, wie manches Herzeleid\nsowie Instrumentalmusik von Tomaso Albinoni und Georg Philipp Telemann. \nIn diesen beiden Kantaten ist der Evangelientext zu einem Zwiegespräch zwischen Jesus (Bass-Stimme) und der gläubigen Seele (Sopran) umgearbeitet: Die Seele verliert\, sucht und findet Jesus. Dabei wird Jesus zum Liebhaber und die Seele zur Geliebten. Diese sogenannten „Dialogi“ liegen nah an den weltlichen Kantaten und auch an der Oper\, deren Affekte deutlich hörbar werden\, obwohl Bach dem Leipziger Rat versprochen hatte\, seine Kirchenmusik werde „nicht opernhaft herauskommen“! Dazu erklingen zwei Sinfonien für Streicher von Tomaso Albinoni – Werke von ihm finden sich in Bachs Notenschrank – und ein Konzert von Georg Philipp Telemann für vier Violinen ohne Continuo. \nEs musiziert das Bachische Collegium Bremen. \nEintritt: 20 Euro (15 Euro für Mitglieder unserer Bach-Gesellschaft\, sowie ermäßigt zu 10 Euro\, freier Eintritt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres)
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SUMMARY:623. Worpsweder Orgelmusik - Bremer Holzbläsertrio
DESCRIPTION:Wolfgang Amadeus Mozart – Divertissement II KV 439b B-Dur (Bearb. Fernand Boubradrous)\nGordon Jacob (1895 – 1984) – Trio\nHenri Tomasi (1901 – 1971)- Concert Champètre\nAndreas Salm (*1957) – Holzbläsertrio Nr. 2 opus 77 (Uraufführung)\nWolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) – Divertissement IV KV 439b B-Dur Allegro (Bearb. Fernand Boubradrous) \nBurkhard Orlovsky – Oboe\nAndreas Salm – Klarinette\nRainer Hory – Fagott
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SUMMARY:Das Größte Kind - Ein Weihnachtsoratorium von Johann Mattheson
DESCRIPTION:Das Ensemble „La Protezione della Musica“ (Der Schutz der Musik\, http://www.ensemble-lpdm.de)\nwurde von Jeroen Finke zusammen mit Freunden 2015 gegründet und hat sich in kurzer Zeit\nim mittel- und norddeutschen Raum einen sehr guten Ruf erworben. Virtuosität gepaart mit\nSpielfreude und das Engagement\, nicht nur bekannte Werke aufzuführen\, begeistern die\nZuhörer.\nDas Ensemble vereint junge Sängerinnen und Sänger\, die Erfahrungen z. B. im\nLandesjugendchor Sachsen\, verschiedenen Hochschulen Deutschlands oder im weltbekannten\nThomanerchor gemacht haben. Dazu kommen eine komplette Generalbassgruppe mit Cembalo\,\nOrgel\, Regal\, Lauten und Violone sowie nahezu alle in der Spätrenaissance und im Frühbarock\ngebräuchlichen Instrumente\, wie Barockviolinen\, Violen da Gamba\, Block- und Traversflöten\,\nZinken und Dulziane.\nNeben zahlreichen Auftritten im mitteldeutschen Raum ist „La Protezione della Musica“\nregelmäßig mit einer eigenen Konzertreihe im Grassi-Museum für Musikinstrumente der\nUniversität Leipzig zu hören. Darüber hinaus unternahm das Ensemble verschiedene\nKonzertreisen im In- und Ausland.\nBisher sind vier CDs der Gruppe erschienen\, zuletzt die erste Gesamteinspielung der\n„Polyhymnia Exercitatrix“ von Michael Praetorius und „Fürchtet euch nicht“\,\nkammermusikalisch besetzte barocke Kantaten und Lieder zur Weihnachtszeit. \nZum Werk: Johann Mattheson (1681-1764) ist uns heutzutage vor allem durch\nseine zahlreichen und wichtigen Schriften bekannt. Bücher wie\n„Der musikalische Patriot“\, „Der vollkommene Kapellmeister“\noder „Das neu eröffnete Orchestre“ sind für die aktuelle\nBewegung der historischen Aufführungspraxis eine wichtige\nQuelle. Oft wird über die theoretischen Publikationen hinaus\nleider das immense musikalische Vermächtnis Matthesons\nvergessen. Deshalb möchten wir im Januar 2020 ein zweiteiliges\nOratorium auf das Weihnachtsfest von Johann Mattheson\naufführen. „Das größte Kind“ ist ein besonderes Werk\, da es nicht\neinfach den biblischen Text der Weihnachtsgeschichte vertont\,\nsondern seine Textgrundlage in einem Dialogus eines unbekannten Dichters aus dem Jahr 1707\nfindet. Neben bekannten Charakteren wie z.B. Maria\, Joseph und den Hirten finden sich unter\nden Solisten mehrere allegorische Figuren wie die Andacht oder das Nachdenken\, welche das\nGeschehen kommentieren. Das selten aufgeführte Werk ist für eine Besetzung von 7 Solisten\n(SSATBBB)\, Chor und großes Orchester (Trompeten\, Hörner\, Pauken\, Traversflöte\, Oboen\,\nFagotte\, Streicher\, Continuo) komponiert. Es ist ein bedeutendes Werk hamburgischer\nMusikgeschichte\, welches beinahe Opernhafte Arien und schwungvolle Chöre über bekannte\nWeihnachtschoräle (z.B. In dulci jubilo\, Gelobet seist du Jesu Christ) vereint. Uraufgeführt am\n3. Weihnachtstag 1720 möchten wir\, 300 Jahre später eine weitere Aufführung in der Bremer\nSimon-Petrus-Kirche Habenhausen wagen mit einem studentischen Ensemble und Musikern\naus Bremen\, Schleswig-Holstein\, Leipzig und Dresden. \n 
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LOCATION:Simon-Petrus-Kirche Bremen-Habenhausen\, Habenhauser Dorfstr. 42\, 28279 Bremen 
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SUMMARY:Jazzy Afternoon - Musikalischer Nachmittag mit Jazz Bands
DESCRIPTION:Der „Jazzy Afternoon“ ist inzwischen zu einer festen Größe im Programm des Alten Fundamt geworden. Einmal im Jahr präsentieren die von Christoph Linke geleiteten Jazz Combos und das CIRE Saxophon Quartett ihr Können. Die Band „So What“ stellt neue Stücke vor und begleitet wie gewohnt den Sänger Christian Spoden. Inzwischen hat sich auch die Dienstags Band verstärkt\, zum einen mit einer wunderbaren Jazz-Sängerin und zum anderen mit einem Gitarristen\, der seinen warmen und gekonnt eingesetztem Sound in die Band einbringt. Zum ersten Mal werden Kompositionen eines begabten und spät berufenen Komponisten\, der ursprünglich Saxophonschüler von Christoph Linke war\, vorgetragen. Unter Mithilfe des Bremer Pianisten und Komponisten Michael Berger\, der den Piano Part mit zwei gemeinsamen Schülern erarbeitet hat\, trägt Christoph Linke im Duo mit eben jenen Schülern einige Kompositionen des ersten Zyklus vor. Komplettiert wird der Nachmittag durch das Florian Altvater Quintett\, welches Modern Jazz vom feinsten vortragen wird. Der Eintritt ist frei und in der Pause gibt es die Gelegenheit zum Fachsimpeln mit den MusikerInnnen und für das ein oder andere Getränk. \nEs spielen: CIRE Saxophon Quartett\nDie Dienstags Jazz Combo\nChristoph Linke spielt 2 Kompositionen von Gerd Bock\nFlorian Altvater Quintett\nSo What feat. Christian Spoden (voc.) \nEintritt frei – Der Hut geht rum
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LOCATION:Altes Fundamt\, Auf der Kuhlen 1a\, Bremen\, 28203
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