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SUMMARY:Musik zur Adventszeit für Querflöte und Orgel
DESCRIPTION:Kompositionen von Benda\, Alain und Guilmant\nEintritt frei \nMichael Müller\, Querflöte; Renate Meyhöfer- Bratschke
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SUMMARY:Liederabend „Auf der Flucht vor meinen Landsleuten“
DESCRIPTION:In Memoriam Gisela May \nEin Eisler Liederprogram mit \nAngelika Scholl\, Klavier\nStephan Uhlig\, Gesang\, Gitarre \nAm 2. Dezember 2016 starb die Schauspielerin und Chansonsängerin Gisela May im Alter von 92 Jahren in Berlin. Vielen „Westdeutschen“ wurde sie erst als „Muddi“ an der Seite von Evelyn Hamann in der Serie „Adelheid und ihre Mörder“ bekannt\, dabei avancierte sie noch zu DDR-Zeiten zu einem Weltstar als Chansonsängerin im Range von Juliet Gréco oder Milva und darin vor allem als Brecht-Interpreten. Ihr Credo\, eine in besonderer Weise gelebte Freundlichkeit im Sinne der Brechtschen Grundhaltung\, dass der Mensch dem Menschen kein Wolf sondern ein Helfer sei\, beeindruckte den Bremer (Findorff) Sänger Stephan Uhlig tief\, der sie 1992 im Rahmen ihres Meisterkurses „Allem Anfang wohnt ein Zauber inne“ im Grazer Kultur-Sommer erstmals erleben konnte. Es folgten Jahre später zwei weitere Meisterkurse in Neuburg/Donau und in Antwerpen. 2012 standen beide bei ihrem letzten Auftritt zum 50. Todestag von Hanns Eisler\, dem bedeutendsten Brecht Komponisten\, gemeinsam auf der Bühne der Akademie der Künste in Berlin. \nAuch Bremens bekannten „roten“ Bauunternehmer und Kulturmäzen Klaus Hübotter verbindet eine langjährige Freundschaft mit der Künstlerin: „Ich hatte das Vergnügen und die Ehre\, seit 30 Jahren mit Gisela May eng befreundet zu sein.“  Aus 1993 stammt sein 4-Zeiler über Gisela May: \nAuch diese ist nicht tot zu kriegen \nvon diesen Wendeidioten. \nNur schwer sind manche umzubringen\, \nsie bleiben rot\, die echten Roten. \nDass der Mensch kein erniedrigtes und verlassenes Wesen sei! Diesen Wunsch verbinden der Bauunternehmer und der Sänger mit der Würde des Menschen\, ebenso wie die Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung\, in deren Namen Helmut Haffner (ehem. Bremens Religionsbeauftragter) den  gemeinsam initiierten Liederabend  „Auf der Flucht vor meinen Landsleuten“ mit dem Sänger Stephan Uhlig und der Pianistin Angelika Scholl in Memoriam Gisela May veranstaltet. \nDie Pianistin Angelika Scholl und der Sänger Stephan Uhlig widmen ihr Konzert dabei dem Thema Flucht und ihrer künstlerisch-klassischen Bearbeitung durch Hanns Eisler\, Bertolt Brecht und andere Dichter. Die dabei aus der Sicht der Vertriebenen auftauchenden Themen sind zeitlos\, somit hochaktuell und gehen weit über das eigentliche Fluchtgeschehen hinaus. Sie beschäftigen Künstler seit der Antike bis heute: Identität\, Heimat\, Einsamkeit\, Hoffnung und Sehnsucht. \nMit Liedern von Hanns Eisler (1898-1962)\, Kurt Weill (1900-1950) und Bertolt Brecht (1898-1956) aus Theaterstücken\, dem Hollywooder Liederbuch u.a.. \nMit Texten von Bertolt Brecht\, Berthold Viertel (1885-1953)\, Kurt Tucholsky (1890-1935)\, Robert Gilbert (1899-1978) und Hanns Eisler nach Anakreon (6. Jh. v. Ch) und J.v. Eichendorff (1788-1857).
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LOCATION:Hafenmuseum im Speicher XI\, Am Speicher XI\, 28217 Bremen
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SUMMARY:Geschenke!
DESCRIPTION:Die »Herminas« sind ein charmantes Gesangstrio für alle Fälle! An diesem Abend präsentieren sie dem gespannten Publikum in der Vorweihnachszeit musikalische Präsente jeglicher Art: kuschelig\, kitschig\, kurios\, schön\, sperrig\, wohltuend\, lustig und anrührend. Das Schwestern-Gesangstrio »Herminas« und die Pianistin Lydia Hammerbacher kreieren für uns einen bunten Konzertabend mit europäischen Weihnachtsliedern und weiterem Ohrenschmaus zum Zuhören und Mitsingen. »Geschenke«: Dieser Name ist (das) Programm: Lassen Sie sich reichlich akustisch beschenken mit einem wohl abgestimmten Mix aus Weihnachtliederm und Evergreens; humorvoll und mit kleinen Showeinlagen vorgetragen\, a capella oder mit dem Klavier begleitet. \nÜber die Herminas & Lydia Hammerbacher \nMusik begleitet ihr Leben: Ina Lubrich erhielt ihr Gesangsdiplom an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und am Hamburger Konservatorium. Sie arbeitet als freie Sängerin für Oper und Liedgesang und an einer Schule als Musiklehrerin. Anna Lubrich studierte Gesang in Hannover und unterrichtet an der Hamburger Jugendmusikschule. Stefanie Lubrich hat sich nach ihrem Studium der Musik- und Kulturwissenschaft als Chorleiterin in Bremen selbständig gemacht. Sie leitet mehrere Chöre. Vor 20 Jahren gründeten die drei das Trio »Herminas«. Die Pianistin Lydia Hammerbacher wuchs im fränkischen Oberhöchstädt auf und erhielt ab ihrem fünften Lebensjahr Klavierunterricht. Das Studium brachte sie 2008 nach Bremen\, wo sie an der Hochschule für Künste Bremen bei Claudia Birkholz und Günther Herzfeld Unterricht erhielt. Sie ist u.a. Preisträgerin des Nürnberger Klavierwettbewerbs und des Kammermusikwettbewerbs Riviera Etrusca mit ihrem Trio Axis. Von 2014 bis 2016 war sie Dozentin für Korrepetiton an der Hochschule für Künste Bremen. Mehr unter www.mitsingen-bremen.de/projekte und www.trioaxis.de \nEintritt 15\,00 €\, ermäßigt 10\,00 €\, Beginn: 20:00 Uhr\, Einlass ab 19:00 Uhr\, Museumsbesichtigung vor der Veranstaltung möglich. Eintrittskarten gibt es bei Nordwest Ticket an den Verkaufsstellen\, per Telefon 0421 / 36?36?36 oder unter www.nordwest-ticket.de sowie an der Abendkasse.
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SUMMARY:Unter Strom - Workshop mit dem Komponisten Anton Wassiljew
DESCRIPTION:Jugendliche ab 12 Jahren sind herzlich eingeladen unter der Leitung des jungen Komponisten Anton Wassiljew mit Musik zu experimentieren. Neben gewöhnlichen Instrumenten können Handys\, Computer\, Kaffeemaschinen\, also alle alltäglichen Geräte zum Musizieren genutzt werden. \nAnton Wassiljew wurde 1984 in Tscherepowez\, Russland geboren. Seine erste musikalische Bildung bekam er an der Musikschule in seiner Heimatstadt im Fach Gitarre. Mit 20 Jahren zog er nach Moskau und fing da an\, sich mit zeitgenössischer Musik intensiv zu beschäftigen\, erhielt Unterricht in Komposition und Musiktheorie am Moskauer Tschaikovsky-Konservatorium. Gleichzeitig machte er den Abschluss mit Auszeichnung an der Moskauer staatlichen technischen Universität Bauman. 2009-2016 Studium an der Hochschule für Künste Bremen in der Fachrichtung Komposition bei Prof. Younghi Pagh-Paan und Prof. Jörg Birkenkötter. Außerdem erhielt er Unterricht in elektronischer Musik bei Prof. Kilian Schwoon und Joachim Heintz.\nDer Schwerpunkt von Wassiljews Werken liegt im Bereich der konzeptuellen und algorithmischen Komposition. Außerdem arbeitet er meistens an der Grenze zwischen verschiedensten Medien: Musik\, Bild\, Video und Performance. \nAnmeldung bis spätestens 1. Dezember 2017 per Mail oder telefonisch bei Lydia Hammerbacher Tel.: 0176/63385570 oder Email: lydia@realtime-forum.de \nTeilnahme kostenfrei \nhttps://www.realtime-forum.de
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SUMMARY:Liederabend „Auf der Flucht vor meinen Landsleuten“
DESCRIPTION:In Memoriam Gisela May \nEin Eisler Liederprogram mit \nAngelika Scholl\, Klavier\nStephan Uhlig\, Gesang\, Gitarre \nAm 2. Dezember 2016 starb die Schauspielerin und Chansonsängerin Gisela May im Alter von 92 Jahren in Berlin. Vielen „Westdeutschen“ wurde sie erst als „Muddi“ an der Seite von Evelyn Hamann in der Serie „Adelheid und ihre Mörder“ bekannt\, dabei avancierte sie noch zu DDR-Zeiten zu einem Weltstar als Chansonsängerin im Range von Juliet Gréco oder Milva und darin vor allem als Brecht-Interpreten. Ihr Credo\, eine in besonderer Weise gelebte Freundlichkeit im Sinne der Brechtschen Grundhaltung\, dass der Mensch dem Menschen kein Wolf sondern ein Helfer sei\, beeindruckte den Bremer (Findorff) Sänger Stephan Uhlig tief\, der sie 1992 im Rahmen ihres Meisterkurses „Allem Anfang wohnt ein Zauber inne“ im Grazer Kultur-Sommer erstmals erleben konnte. Es folgten Jahre später zwei weitere Meisterkurse in Neuburg/Donau und in Antwerpen. 2012 standen beide bei ihrem letzten Auftritt zum 50. Todestag von Hanns Eisler\, dem bedeutendsten Brecht Komponisten\, gemeinsam auf der Bühne der Akademie der Künste in Berlin. \nAuch Bremens bekannten „roten“ Bauunternehmer und Kulturmäzen Klaus Hübotter verbindet eine langjährige Freundschaft mit der Künstlerin: „Ich hatte das Vergnügen und die Ehre\, seit 30 Jahren mit Gisela May eng befreundet zu sein.“  Aus 1993 stammt sein 4-Zeiler über Gisela May: \nAuch diese ist nicht tot zu kriegen \nvon diesen Wendeidioten. \nNur schwer sind manche umzubringen\, \nsie bleiben rot\, die echten Roten. \nDass der Mensch kein erniedrigtes und verlassenes Wesen sei! Diesen Wunsch verbinden der Bauunternehmer und der Sänger mit der Würde des Menschen\, ebenso wie die Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung\, in deren Namen Helmut Haffner (ehem. Bremens Religionsbeauftragter) den  gemeinsam initiierten Liederabend  „Auf der Flucht vor meinen Landsleuten“ mit dem Sänger Stephan Uhlig und der Pianistin Angelika Scholl in Memoriam Gisela May veranstaltet. \nDie Pianistin Angelika Scholl und der Sänger Stephan Uhlig widmen ihr Konzert dabei dem Thema Flucht und ihrer künstlerisch-klassischen Bearbeitung durch Hanns Eisler\, Bertolt Brecht und andere Dichter. Die dabei aus der Sicht der Vertriebenen auftauchenden Themen sind zeitlos\, somit hochaktuell und gehen weit über das eigentliche Fluchtgeschehen hinaus. Sie beschäftigen Künstler seit der Antike bis heute: Identität\, Heimat\, Einsamkeit\, Hoffnung und Sehnsucht. \nMit Liedern von Hanns Eisler (1898-1962)\, Kurt Weill (1900-1950) und Bertolt Brecht (1898-1956) aus Theaterstücken\, dem Hollywooder Liederbuch u.a.. \nMit Texten von Bertolt Brecht\, Berthold Viertel (1885-1953)\, Kurt Tucholsky (1890-1935)\, Robert Gilbert (1899-1978) und Hanns Eisler nach Anakreon (6. Jh. v. Ch) und J.v. Eichendorff (1788-1857). \n 
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LOCATION:Kito\, Alte Hafenstraße 30\, 28757 Bremen
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SUMMARY:Drumclinic und Masterclass mit Oli Rubow
DESCRIPTION:Als fester Bestandteil unseres Ausbildungprogrammes und Experte für moderne Drumsounds wird Oli Rubow auch in diesem Jahr im der Hussong Schlagzeugschule unterrichten. Seinen umfassenden Einblick in die Geschichte der E-Beats und ihrer künstlerischen Umsetzung\,  aber vor allem auch die Teilhabe an den Ergebnissen seiner steten Suche nach neuen Klängen machen die Teilnahme für alle Beteiligten\, auch die “Wiederholungstäter” äußerst ergiebig! \n  \nClinic: \n  \nSa\, 16.12.2017 19h (Dauer ca. 90 Minuten) \nKosten:20€ (gerne spontan vorbei kommen) \n  \nMasterclass: \nSa\, 16.12.2017: 13:00 – 15:00 Uhr\, halbe Stunde Pause\, 15:30 – 18:30 Uhr \nSo\, 17.12.2017: 10:00 – 12:00 Uhr\, Mittagspause\, 13:00 – 15:00 Uhr \nKosten: 120\,- € (wir bitten hier um verbindliche Anmeldung und Vorabüberweisung) \n\n\n—\nHussong Schlagzeugschule\nwww.schlagzeugschule-bremen.info\nInhaber: Dietmar Hussong\nBaumstrasse 45\n28217 Bremen\n0421-4348919\n0174-7730839\ndietmar-hussong@web.de
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LOCATION:Schlagzeugschule Hussong\, Baumstraße 45\, Bremen
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SUMMARY:Kammermusik am Sonntagmorgen
DESCRIPTION:Carl Maria von Weber:          Andante und Rondo ungarese für Fagott und Orchester (Klavier) op. 35\nWolfgang Amadeus Mozart:  Sonate B-dur KV 292 für Fagott und Violoncello\nJohannes Brahms:                Sonate e-moll für Klavier und Violoncello op. 38\n\nNaomi Kuchimura\, Fagott\nBenjamin Stiehl\, Violoncello\nManami Ishitani-Stiehl\, Klavier\n\nErwachsene 10\,- Euro / Kinder freier Eintritt\nAtlantic Grand Hotel\, Goldener Saal (Zugang über Hoteleingang gegenüber Martinikirche)
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LOCATION:Atlantic Grand Hotel\, Bredenstraße 2\, 28195 Bremen
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SUMMARY:Festliches Silvesterkonzert 2017 »Klassik meets Balkan«
DESCRIPTION:In ihren schon traditionellen Silvesterkonzerten wollen das Kammerorchester der Klassischen Philharmonie NordWest und Dirigent Ulrich Semrau in diesem Jahr den musikalischen Schulterschluss zwischen Kompositionen der klassischen Konzertliteratur und der slawisch-folkloristisch geprägten Musik des Balkanraums versuchen. Neben der Sinfonie A-Dur KV 201 von Wolfgang Amadeus Mozart und der Sonate Es-Dur op.102/2 für Viola und Kleines Orchester von Johannes Brahms (Arrangement: Joachim Brockes) stehen zwei Kompositionen des Klarinettisten Martin Kratzsch im Mittelpunkt der beiden Silvesterkonzerte. »Odessa« und »Balkansketches« wurden beide von Martin Kratzsch\, der seit vielen Jahren zu den renommierten europäischen Klarinettisten im Klezmerbereich gehört\, eigens für sich und die Klassische Philharmonie NordWest komponiert. Atemberaubend virtuose Passagen von ausgesuchter Fröhlichkeit wechseln sich mit melancholischen Weisen ab und versprechen einen Konzertabend voller interessanter Gegensätze! \n»Ich freue mich\, mit Martin Kratzsch\, der auch den Solopart in seinen Werken übernimmt\, einen langjährigen musikalischen Freund als Solisten präsentieren zu können«\, so Dirigent Semrau. »Ebenso wunderbar ist es\, dass Joachim Brockes\, der seit zwanzig Jahren als Solo-Bratscher in unserem Orchester wirkt\, in der Brahmssonate als Solist auftritt und damit auch deutlich macht\, welch hervorragende Musiker wir in der Klassischen Philharmonie NordWest haben«\, so Ulrich Semrau weiter. \nVeranstalter:\nKlassische Philharmonie NordWest e. V. \nKarten zwischen 29€-45€ (Normalpreis)\, ermäßigt zwischen 21€-34€
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